Der Krieg gegen die, in der Ukraine erschüttert viele von uns. Nicht, dass es der erste und einzige Krieg wäre – in anderen Teilen der Welt tobt jederzeit Gewalt, und unsere menschliche Zivilisation führt schon lange Krieg gegen die Natur. Und doch lassen wir uns immer wieder aufs Neue berühren vom Leiden der Opfer, von der Entfremdetheit der Aggressoren. Wir hören den Ruf, sowohl auf unseren Kissen intensiv zu meditieren, als auch aktiv Zeugnis abzulegen und ins Handeln zu kommen. Mit diesem Abend eröffnen wir einen Raum, in dem wir uns von Herzen austauschen können über das, was der aktuelle Krieg gegen die Ukraine in uns auslöst (er würde dann bereits 7 Wochen dauern, was niemand von uns hofft). Und wir stellen uns die Frage: Welche Art Praxis hilft uns, in die extremen Spannungen des Lebens einzutauchen statt die Augen zu verschließen oder davonzulaufen? Und wie können wir dabei selbstfürsorgliche, kraftvolle, durchlässige Bodhisattvas sein, werden, bleiben?

In Frieden sein mitten im Krieg?
- Termin
- 14. April 2022
- Referent:in
- Kathleen Hoetsu Battke
Aufzeichnung
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